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Eines lehnt Christina Büsen ab:
das Schablonenhafte, das bloße Kopieren bereits etablierter Stilrichtungen. Christina Büsen entwirft Ladeneinrichtungen - weltweit.
Und sie hat konkrete Vorstellungen, was gutes und erfolgreiches Design ausmacht. Das kann ihrer Ansicht nach nämlich nur entstehen, wenn das Spiel von innenarchitektonischen Stilelementen aus dem Blickwinkel "Funktion" und "Atmosphäre" zusammen erfolgt.
Mit diesem Konzept hat die "Gestalterin", wie sie sich selbst bezeichnet, eine 150 Jahre alte Keramikfabrik in Mailand in einen eindrucksvollen, lichtdurchfluteten Showroom verwandelt. Sie hat Ladenkonzepte in London, Moskau und Tokio verwirklicht und einer Wiener Kieferklinik, die in einem altehrwürdigen Jugendstilhaus ansässig ist, ein neues Gesicht gegeben, Optikerläden und ein neues Friseurkonzept entwickelt und durchgeführt, letzteres in der Kö-Galerie in Düsseldorf. Christina Büsen und ihr kleines, aber ungemein schlagkräftiges Team zeichnen sich dabei durch einen geradezu unerschöpflichen Fundus an Kreativität aus.
Ein bewusst kleingehaltenes Team ermöglicht flexibles und schnelles Arbeiten.

Kreativität heißt für Designer, immer wieder neue Material-Mixturen zu "erfinden" und diese mit ausgefallenen, aber dennoch schlichten, neuzeitlichen Bodenbelägen zu kombinieren. Und getreu ihrem Motto, nichts zu kopieren, sondern zu gestalten, wird jeder Auftrag als Unikat behandelt. Sie stellt eben nicht die Produkte verschiedener Hersteller zusammen, um das Ergebnis dann als neuen "Erlebnisraum" zu präsentieren. Bei Christina Büsen gibt es nur Originale. Von der ersten Skizze bis zur Ausführung, von den handkolorierten Zeichnungen über die Warenträger, die Dekorationsmittel bis zu den Kissen für die Stühle - all das entspringt dem ständig sprudelnden Kreativitäts-Quell der Christina Büsen. Die Produktion der Büsen-Entwürfe erfolgt dann in Zusammenarbeit mit vertrauten Handwerksbetrieben, die die Entwürfe mit der beanspruchten Sensibilität umsetzen können.

Demnächst auch in New York werden die Design-Künste zu bewundern sein. Auf ihren Lorbeeren ausruhen will sich die Ein-Frau-Untemehmerin aber nicht. Im Gegenteil, für die nächsten Jahre hat sie sich vorgenommen, noch mehr Branchen von ihrer Design-Philosophie zu überzeugen - zum Beispiel die Hotelbranche.
Philosophie: Übermäßiges Design, Dinge die keine Funktion haben, haben keine Bedeutung.





1990 Design-Auszeichnung International Goldstar for high quality (Madrid)
1995 Fashion Magazin (Italien)        1996 Rheinische Post Düsseldorf
1997 Stein Keramik/Sanitär       1999 Damals wie Heute (Düsseldorf Buchausgabe)